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Wer einen neuen Arbeitgeber überzeugen will, der muss manchmal nicht nur qualifiziert, sondern auch schlau sein.

Genial

Mit diesen unbekannten wie geschickten Tricks überzeugen Sie Arbeitgeber, Sie einzustellen

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Wenn eine Firma Mitarbeiter sucht, sollen diese die Bedürfnisse des Unternehmens erfüllen. Damit dieser Gedanke beim Personaler entsteht, können Sie nachhelfen.

Die Personalabteilung existiert hauptsächlich, um die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zu erfüllen. Und wenn eine Firma keine Personalabteilung hat und der Chef seine Mitarbeiter direkt einstellt, verfolgt auch er dieses Ziel.

Wer schlau ist, kann neben der Qualifikation und ansprechenden Bewerbungsunterlagen aber auch mit weiteren kleinen Tricks etwas nachhelfen.

Beweisen Sie Ihrem potentiellen Arbeitgeber, dass Sie es wert sind

Wenn Sie ein wertvoller Mitarbeiter des Unternehmens werden wollen, müssen Sie dies beweisen - und zwar am besten schon beim ersten Bewerbungsgespräch. Arbeiten Sie genau heraus, warum Sie eine Bereicherung für die Firma wären, ohne dabei jedoch arrogant zu wirken. Wer hierbei herausstellen kann, warum sein Job nicht Ausgaben, sondern Einnahmen für das Unternehmen bedeutet, der hat verstanden, worum es dabei wirklich geht.

Lesen Sie hier: Drei Dinge, die Sie mit Ihrem Chef unbedingt verhandeln sollten.

Was Sie auf Social Media veröffentlichen, könnte Ihre Bewerbung beeinflussen

Wer sich in einem Unternehmen bewirbt, der kann sich heutzutage ziemlich sicher sein, dass der Verantwortliche des Unternehmens in den sozialen Netzwerken nach ihm suchen wird. Wer unterstreichen will, wie sehr er sich für die Inhalte des Unternehmens interessiert, der kann mit der Bewerbung einige fach-nahe Beiträge auf seinem Profil teilen.

Tipp: Beginnen Sie damit schon bevor Sie Ihre Bewerbung absenden. So wirkt es nicht so, als hätten Sie die Beiträge nur wegen der Bewerbung gepostet. Und übertreiben Sie es nicht - offensichtliches Anbiedern hat niemand gern.

Lesen Sie hier: Mobbing am Arbeitsplatz: So wehren Sie sich gegen Schikanen.

Leistungsbeurteilung im Job: Beweisen Sie Weitblick

Eine Leistungsbeurteilung ist eine Bestätigung, dass Sie das getan haben, wofür das Unternehmen Sie bezahlt hat. Und genau so sollten Sie es auch darstellen, wenn Sie im Vorstellungsgespräch über Ihre Erwartungen an den Job sprechen. Jeder Chef liebt Mitarbeiter, die mitdenken und die sich weiterentwickeln möchten. Dass sie dafür freiwillig konstruktive Kritik einfordern, ist dabei ein anerkennenswertes Merkmal, dass Sie von Ihren Mitbewerbern abheben wird.

Auch interessant: Genial: Bei diesem Jobangebot bleibt Ihnen das Lachen im Hals stecken.

sca

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier: 
Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier:  © pexels
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt.
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. © dpa
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent überzeugt Erfahrung mehr als gute Abschlussnoten.
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent ist Erfahrung wichtiger als gute Abschlussnoten. © dpa
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie.
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie. © dpa
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent).
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent). © pixabay
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent).
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent). © iStockphoto / AndreyPopov
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus. 
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus.  © dpa
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.  © pixabay
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design. 
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design.  © pixabay
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media. 
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media.  © pexels

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