Deutsche haben gute Erinnerungen an die Schulzeit

Rund zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) haben gute Erinnerungen an ihre Schulzeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentative ...

München. Rund zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) haben gute Erinnerungen an ihre Schulzeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent.com.

Nur rund ein Achtel (13 Prozent) verbindet mit der Schule überwiegend Negatives. Dass der Schulbesuch sie gut auf das spätere Leben vorbereitet oder vorbereitet hat, meint allerdings nur knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent). Fast ein Viertel der Deutschen (24 Prozent) ist der gegenteiligen Meinung: Sie fühlen oder fühlten sich durch die Schule weniger oder überhaupt nicht gut auf das Leben vorbereitet.

Eine deutliche Mehrheit spricht sich für das Modell des Sitzenbleibens aus (57 Prozent). Als Begründung gab ein Drittel aller Befragten (33 Prozent) die Möglichkeit an, durch das Wiederholen fehlende Kenntnisse in betroffenen Fächern aufholen zu können. Dass Schüler ohne drohendes Sitzenbleiben weniger motiviert sein könnten, bessere Noten zu bekommen, glaubt ebenfalls knapp ein Drittel (31 Prozent). Für die Studie wurden 1000 Personen zwischen 14 und 65 Jahren befragt. (dpa/tmn)

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