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Coronavirus - Airline schickt Mitarbeiter in den Urlaub. (Symbolbild)
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Coronavirus - Airline schickt Mitarbeiter in den Urlaub. (Symbolbild)

Unbezahlter Urlaub

Coronavirus: Airline stellt Mitarbeiter einen Monat frei

Besonders die Reisebranche trifft die Ausbreitung des Coronavirus besonders hart. Neben Flugausfällen schickt eine Airline nun ihre Mitarbeiter in unbezahlten Urlaub.

  • Das Coronavirus breitet sich weltweit immer weiter aus.
  • Das trifft auch die Reisebranche - viele Fluggesellschaften reagieren auf die aktuelle Lage.
  • Nun schickt eine große Fluggesellschaft ihre Mitarbeiter in den Urlaub.

Weltweit steigt die Zahl der Coronavirus-Fälle immer weiter an - auch viele Unternehmen bekommen die Folgen der Ausbreitung immer stärker zu spüren. Dabei trifft das Virus einige Branchen besonders hart. So erschüttert der anhaltende CoVid-19-Ausbruch nun die Reiseindustrie. Jetzt ruft eine der größten Fluggesellschaften ihre Mitarbeiter dazu auf, für einen Monat unbezahlten Urlaub zu nehmen.

Coronavirus: Flugindustrie leidet unter der Ausbreitung

Medienberichten zufolge hat die Airline Emirates ihre Beschäftigten gebeten, zum Schutz des Kerngeschäfts, in unbezahlten Urlaub zu gehen. Schon seit einigen Tagen hat die Fluggesellschaft  Flüge gestrichen und auch insgesamt die Flugpläne reduziert*. Verbindungen in große Teile Chinas, Irans und Regionen des Bahrains wurden zudem ganz gecancelt.

Grund für die drastischen Maßnahmen: Seit dem Ausbruch des Coronavirus sei die Nachfrage der Verbraucher* stark zurückgegangen. Durch den Einbruch der Flugbuchungen verfüge die in Dubai ansässige Fluggesellschaft derzeit über mehr Ressourcen als sie benötige, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Im Video: Unsicherheit bei Urlaubern: Kann man trotz Corona noch reisen?

Coronavirus: Emirates schickt Mitarbeiter in den Urlaub 

Emirates ist mit 100.000 Angestellten, darunter 4.000 Piloten und 2.100 Mitarbeitern in der Kabine, die größte Fluggesellschaft im Nahen Osten. Durch die Annullierung von Flügen* und die Schließung der Grenzen, rechnen die Fluggesellschaften in der Region laut der International Air Transport Association für Afrika und den Nahen Osten mit einem Verlust von 100 Millionen Dollar.

"In Anbetracht der Verfügbarkeit zusätzlicher Ressourcen und der Tatsache, dass viele Mitarbeiter ihren Urlaub nutzen wollen, haben wir ihnen die Möglichkeit gegeben, bis zu einem Monat auf einmal Urlaub zu nehmen oder freiwilligen unbezahlten Urlaub zu beantragen," erklärte Manager Adel al-Redha in einem offiziellen Statement.

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Coronavirus: Auch andere Fluggesellschaften betroffen

Da sich das Coronavirus in den Vereinigten Arabischen Emiraten immer weiter ausbreitet, wurden größere Konzerte und Veranstaltungen abgesagt und verschoben. Obwohl in vielen Länder strenge Einreisebestimmungen* gelten, soll der weltweite Flugbetrieb weiterhin aufrecht erhalten werden.

Doch nicht nur der Reiseverkehr im Nahen Osten liegt derzeit lahm - Experten erwarten in den nächsten Monaten enorme Einbußen für Fluggesellschaften weltweit. Auch deutsche Fluggesellschaften leiden unter den Auswirkungen*, so berichtet Lufthansa ebenfalls von zahlreichen Flugausfällen. International greifen Airlines in Asien, den USA und Europa auf vergleichbare Maßnahmen zurück, um auf die veränderte Lage zu reagieren.

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lkn

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