1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Karriere

Brückentage 2022: Aus 26 Urlaubstagen 60 Tage Urlaub machen - so einfach geht‘s

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Juliane Gutmann

Kommentare

Mit wenigen Urlaubstagen wochenlang am Strand entspannen? Wer Brückentage nutzt, kann den Urlaub in die Länge ziehen. (Archivbild)
Mit wenigen Urlaubstagen wochenlang am Strand entspannen? Wer Brückentage nutzt, kann den Urlaub in die Länge ziehen. (Archivbild) © Axel Heimken/dpa

Freuen Sie sich jetzt schon auf 2022 und auf viele gut gelegene Feiertage. Wer den Urlaub klug plant, kann so das Maximum an Entspannung für sich rausholen.

In machen Jahren fällt so gut wie jeder Feiertag aufs Wochenende. Damit besteht auch nicht die Möglichkeit, Brückentage frei zu nehmen und so mehr freie Tage am Stück zu haben. 2021 war ein solches Jahr – relativ undankbar, was die Lage der Feiertage im Kalender anbelangt. Doch das Jahr 2022 lässt Vorfreude aufkommen! Zu Himmelfahrt kann das Urlaubstagepensum im nächsten Jahr sogar vervierfacht werden, wie das Portal Travelcircus informiert.

Am besten Lachen haben die Bayern, Saarländer und Baden-Württemberger: Hier sind mit 26 eingereichten Urlaubstagen ganze 60 freie Tage möglich – wenn man den Urlaub um die Feiertage herum plant.

Brückentage sind gern gesehen bei Arbeitnehmern (Symbolbild).
Brückentage sind gern gesehen bei Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen (Symbolbild). © Imago

Neun von 20 Feiertagen werden in jedem Bundesland gefeiert

Deutschlandweit feiern Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland die meisten Feiertage. Nur neun von 20 deutschen Feiertagen sind bundesländerübergreifend. Fronleichnam etwa gilt in Berlin und Hamburg nicht als gesetzlicher Feiertag und Mariä Himmelfahrt wird nur weiten Teilen Bayerns und im Saarland gefeiert.

Vor allem an Ostern können Reisefreudige 2022 in vollen Zügen genießen. Ein Überblick über mögliche Urlaubsszenarien:

(jg)

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Weiterlesen: Bewerbungsgespräch: Mit dieser klugen Frage entlarven Sie jeden schlechten Chef

Auch interessant

Kommentare