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Positives und Negatives: Bilanzziehen hilft beim Abschied vom Job
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Was war gut, was war schlecht? Mithilfe einer persönlichen Bilanz lässt sich leichter mit dem alten Job abschließen.

Positives und Negatives

Bilanzziehen hilft beim Abschied vom Job

Jahrelang hat man jeden Morgen den gleichen Weg zur Arbeit genommen, sich am gleichen PC eingewählt: Sich nach langer Tätigkeit von einem Job zu verabschieden, ist gar nicht so einfach. Was hilft?

Hamburg - Die Kündigung ist längst unterschrieben und eingereicht: Bis die Trennung vom Arbeitgeber aber auch tatsächlich im Kopf ankommt, dauert es manchmal ein bisschen. Viele haben Schwierigkeiten, sich tatsächlich von einem Job, der sie lange begleitet hat, freizumachen, schreibt die Karriereberaterin Claudia Michalski in einem Blog-Beitrag bei Xing.

Um einen Abschluss zu finden, können der Expertin zufolge verschiedene Schritte hilfreich sein: Dazu gehören etwa kleine Rituale wie eine Abschiedsfeier mit den Teammitgliedern abzuhalten oder eine Abschiedsmail zu schreiben.

Sich auf die berufliche Zukunft konzentrieren

Daneben sollten Berufstätige versuchen, Bilanz zu ziehen. Dabei gilt es zu reflektieren, was einem an der vergangenen Tätigkeit gefallen hat und was nicht, wobei man erfolgreich war und was sich vielleicht im nächsten Job ändern soll.

Konkret empfiehlt Michalski, einige Wochen nach dem Ausstieg eine Übersicht mit positiven und negativen Punkten über den vergangenen Job anzulegen. So lassen sich klare Ziele und Schwerpunkte für die berufliche Zukunft setzen.

Bei dieser Bilanz kann der Karriereberaterin zum Beispiel ein Freund oder eine Freundin, der Partner oder die Partnerin helfen. Denn Dinge würden oft klarer, wenn man sie ausspricht. dpa

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