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Eine Bewerberin im Vorstellungsgespräch. Das Jobangebot klingt vielversprechend? Achten Sie dennoch auf bestimmte Warnzeichen, um sich vor miesen Jobs zu schützen.
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Das Jobangebot klingt vielversprechend? Achten Sie dennoch auf bestimmte Warnzeichen, um sich vor miesen Jobs zu schützen.

Bewerbung

Jobsuche: Drei Alarmsignale, bei denen Sie die Stelle lieber ablehnen sollten

Das Jobangebot klingt verheißungsvoll? Bevor Bewerber zusagen, sollten sie unbedingt auf bestimmte Indizien achten – sie könnten schlechte Arbeitsbedingungen offenbaren.

Wer seinen alten Job freiwillig kündigt, der hatte wohl schon längere Zeit mit seinem Arbeitgeber und den vorherrschenden Arbeitsbedingungen gehadert. Im neuen Job soll deshalb alles anders werden – neues Team, neuer Chef und im Idealfall ein erfüllender Job. Damit Sie nicht vom Regen in der Traufe landen, sollten Sie Jobangebote jedoch genau prüfen und auf bestimmte Warnzeichen achten. Sie könnten Vorboten eines richtig miesen Arbeitsverhältnisses sein!

1. Hohe Fluktuation

Wenn die Abteilung händeringend nach neuem Personal sucht, weil ein Mitarbeiter nach dem anderen kündigt, ist das ein denkbar schlechtes Zeichen. Kurze Arbeitsverhältnisse und viele Kündigungen können auf eine hohe Arbeitsbelastung, schlechte Stimmung im Team oder auf einen ungemütlichen, vielleicht sogar narzisstischen Chef hindeuten. Fragen Sie deshalb immer nach den Gründen, warum die Stelle neu besetzt wird. Sie kann dazu beitragen zu klären, ob Sie das Angebot annehmen sollten oder lieber nicht. Vielleicht kennt auch einer Ihrer Freunde einen Mitarbeiter aus dem Team und kann Sie über die wahre Stimmung innerhalb der Firma aufklären.

Auch interessant: „Was sind Ihre Schwächen?“ So beantworten Sie diese heikle Bewerbungsfrage, ohne zu lügen.

2. Versprechen für die Zukunft, die nie eingehalten werden

Eine Gehaltserhöhung nach der Probezeit? Oder mehr Verantwortung, sobald Sie eingearbeitet sind? Solange solche Rahmenbedingungen nicht schriftlich festgehalten werden, sind solche Versprechungen für die Zukunft nur heiße Luft. Sie sollen Sie zur Unterschrift des Arbeitsvertrags bewegen, aber wirklich eingehalten werden sie nur selten. Lassen Sie sich solche Versprechungen inklusive konkreter Zielsetzungen immer schriftlich geben.

Lesen Sie auch: Lebenslauf: Personaler überfliegen nur 7 Angaben – sie sind entscheidend.

3. Fehler, die sich durch den ganzen Bewerbungsprozess ziehen

Lieblose E-Mails voller Rechtschreibfehler, ständig wechselnde Ansprechpartner und dann lässt Sie Ihr Gesprächspartner vor dem Jobinterview auch noch minutenlang warten. Wenn sich Missgeschicke und Fehler durch den ganzen Bewerbungsprozess ziehen, können Sie hier kaum auf ein professionelles Arbeitsumfeld hoffen, in dem Mitarbeiter geschätzt werden. (as)

Mehr zum Thema: Vorstellungsgespräch: Mit diesem 4-Sekunden-Trick hinterlassen Sie gleich einen guten Eindruck.

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Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen.
Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen. © pexels
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf.
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf. © pixabay
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln.
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln. © pexels
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch.
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch. © pexels
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen. © pixabay
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle. © pixabay
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen. © pexels
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. © pixabay
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken.
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken. © pexels
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste. © pixabay

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