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Geld liegt in einer Hand. Urlaubsgeld war früher in Unternehmen noch üblicher als heute.
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Das Gehalt varriert auch je nach Berufserfahrung und konkreter Aufgabe.

Gehalts-Check

Lokführerinnen und Lokführer: Wer verdient wie viel bei der Deutschen Bahn?

Lokführerinnen und Lokführer sowie viele andere Beschäftigte der Deutschen Bahn haben einen verantwortungsvollen Job. Wie sieht es beim Gehalt aus?

Lokführer und andere Beschäftigte der Deutschen Bahn haben einen verantwortungsvollen Job. Tausende Pendler fahren täglich mit dem Zug zum Arbeitsplatz. Aber auch Urlauber schätzen die Vorteile des umweltfreundlichen Reisemittels. Wie steht es mit dem Gehalt der Mitarbeiter?

Mit dieser Frage hat sich auch die Deutsche Presse-Agentur (dpa) befasst und anlässlich des aktuellen Tarifkonflikts darüber berichtet, wieviel Beschäftigte der Deutschen Bahn je nach Berufserfahrung und konkreter Aufgabe pro Jahr verdienen können - Zulagen und Weihnachtsgeld inklusive:

  • Lokführer: 44.000 bis 52.500 Euro
  • Fahrdienstleiter: 36.000 bis 54.500 Euro
  • Gleisbauer: 37.000 bis 47.000 Euro
  • Zugbegleitdienst (Kundenbetreuer, Zugbetreuer, Zugchef): 37.000 bis 50.000 Euro
  • Bordgastronomie: 33.500 bis 40.500 Euro
  • Reiseberater (z.B. Fahrkartenverkauf): 33.000 bis 41.500 Euro
  • Auszubildende (je nach Ausbildungsjahr): zwischen 1.004 und 1.208 Euro im Monat. Hinzu kommt Weihnachtsgeld
  • Praktikanten (abhängig von Qualifikation und Erfahrung): zwischen 450 und 1000 Euro monatlich.

Die Angaben stammen dpa zufolge von der Deutschen Bahn und beziehen sich auf eine 39-Stunden-Woche. Nicht eingerechnet sei nach Angaben einer Sprecherin etwa die Möglichkeit für Arbeitnehmer, zusätzliche Urlaubstage im Gegenzug für weniger Gehalt zu bekommen. Dadurch und durch andere Sonderregelungen könnten Gehälter auch außerhalb der genannten Spannen liegen, schildert die Nachrichtenagentur.

Lesen Sie zudem: Gehalts-Check: 100 beliebte Berufe im Vergleich

Die Lokführergewerkschaft GDL fordert in dem Tarifkonflikt eine bessere Bezahlung und verbesserte Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Sie konkurriert dabei mit der größeren Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die GDL weist, wie dpa zu den Hintergründen ebenfalls berichtete, aber den Vorwurf zurück, dass in den Tarifverhandlungen ein Machtkampf eine Rolle spiele. ahu

Auch interessant: „Top-Berufe“ 2021: In diesen Berufen verdienen Sie besonders viel Geld.

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Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixabay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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