Ressortarchiv: Karriere

Drei Fischbrötchen mitgenommen: Kündigung wirksam

Frankfurt/Main. Eine Küchenhelferin hat nach Feierabend drei Fischbrötchen mitgenommen und ist dafür zu Recht fristlos gekündigt worden. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt entschieden.
Drei Fischbrötchen mitgenommen: Kündigung wirksam

Druckkündigung: Muss gut begründet sein

Mainz/Berlin. Die Kündigung eines Arbeitnehmers kann von dritter Seite nicht ohne weiteres verlangt werden. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass ein verhaltens-, personen- oder betriebsbedingter …
Druckkündigung: Muss gut begründet sein
Kassenärzte müssen mit 68 Jahren Zulassung abgeben

Kassenärzte müssen mit 68 Jahren Zulassung abgeben

Berlin. Kassenärzte müssen nach einer Eilentscheidung des Berliner Sozialgerichts mit 68 Jahren ihre Zulassung abgeben. Sie dürften nicht länger praktizieren, die Rechtslage sei eindeutig, teilte der …
Kassenärzte müssen mit 68 Jahren Zulassung abgeben

Arbeitszeit: Keine Ausrichtung an Kita-Öffnung

Leipzig/Berlin. Ein Unternehmen muss seine Arbeitszeiten nicht nach den Öffnungszeiten von Kindergärten ausrichten. Es kann von einem Tagschichtsystem auf ein Zweischichtsystem umstellen.
Arbeitszeit: Keine Ausrichtung an Kita-Öffnung

Sittenwidrig: Tariflohn um mehr als ein Drittel gedrückt

Mainz. Ein Lohn, der um mehr als ein Drittel unter dem üblichen Tariflohn liegt, ist grundsätzlich sittenwidrig. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem Urteil …
Sittenwidrig: Tariflohn um mehr als ein Drittel gedrückt

Schwanger und Vertrag nicht verlängert: Diskriminierung

Mainz/Herne. Wenn eine Arbeitnehmerin ihren befristeten Vertrag wegen einer Schwangerschaft nicht verlängert bekommt, ist das eine Diskriminierung. Der Arbeitgeber verstößt damit gegen das Allgemeine …
Schwanger und Vertrag nicht verlängert: Diskriminierung

Auflösungsvertrag muss schriftlich vereinbart sein

Mainz. Ein Beschäftigter kann sich auf die Einigung mit seinem Arbeitgeber auf einen Auflösungsvertrag im Streitfall nur dann berufen, wenn sie schriftlich vorliegt. Das geht aus einem Urteil des …
Auflösungsvertrag muss schriftlich vereinbart sein

Nach Elternzeit: Teilzeit trotz Schulungskosten

München/Berlin. Wünscht jemand nach seiner Elternzeit eine Teilzeitstelle, sind hohe Nachschulungskosten kein Ablehnungsgrund. So entschied das Landesarbeitsgericht München (Az.: 11 Sa 981/07).
Nach Elternzeit: Teilzeit trotz Schulungskosten

Verlassen des Arbeitsplatzes ist keine Kündigung

Mainz/Berlin. Wenn ein Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz einfach verlässt, ist das noch keine Kündigung. Darauf weist die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin hin.
Verlassen des Arbeitsplatzes ist keine Kündigung

Intranet zur Kommunikation: Betriebsrat ohne Anspruch

Frankfurt/Main. Unternehmen müssen dem Betriebsrat nicht grundsätzlich das betriebsinterne Intranet zur Kommunikation zur Verfügung stellen. Das hat das hessische Landesarbeitsgerichts in Frankfurt …
Intranet zur Kommunikation: Betriebsrat ohne Anspruch

Kündigungsschutzklage zu spät vorgelegt

Die verspätete Vorlage einer Kündigungsschutzklage kann nicht damit entschuldigt werden, dass der Kläger die Erfolgsaussichten zunächst falsch eingeschätzt hat.
Kündigungsschutzklage zu spät vorgelegt

Zivildienst trotz unbefristetem Arbeitsvertrag

Die angestrebte Umwandlung eines befristeten Arbeitsvertrages in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis rechtfertigt nicht die Zurückstellung vom Zivildienst. Das entschied das Verwaltungsgericht …
Zivildienst trotz unbefristetem Arbeitsvertrag

Arbeitsplätze von Leiharbeitern sind "freie Stellen"

Sind in einem Unternehmen Arbeitsplätze längerfristig mit Leiharbeitnehmern besetzt, gelten diese Arbeitsplätze als freie Stellen. Bevor einem Festangestellten betriebsbedingt gekündigt wird, muss …
Arbeitsplätze von Leiharbeitern sind "freie Stellen"

Mitarbeiter muss betriebsinterne Versetzung hinnehmen

Ein Arbeitnehmer muss eine betriebsinterne Versetzung grundsätzlich hinnehmen. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor.
Mitarbeiter muss betriebsinterne Versetzung hinnehmen

Ungenaue Abmahnung darf nicht in Personalakte stehen

Ein Arbeitgeber muss eine inhaltlich ungenaue Abmahnung aus der Personalakte entfernen. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz hervor.
Ungenaue Abmahnung darf nicht in Personalakte stehen

Betriebsrat kann vom Arbeitgeber PC verlangen

Der Betriebsrat kann vom Arbeitgeber verlangen, einen PC samt Zubehör und Software zur Verfügung zu stellen. So entschied das Landesarbeitsgericht Köln (Az.: 7 TaBV 25/07), wie die Deutsche …
Betriebsrat kann vom Arbeitgeber PC verlangen