Altersgrenzen im Betriebsrentengesetz rechtmäßig

Köln (dpa) - Die gesetzliche Regelung, dass Arbeitnehmer bei Ausscheiden aus der Firma vor Vollendung des 30. Lebensjahres ihre Anwartschaft auf eine

Köln (dpa) - Die gesetzliche Regelung, dass Arbeitnehmer bei Ausscheiden aus der Firma vor Vollendung des 30. Lebensjahres ihre Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung verlieren, ist rechtmäßig.

Das entschied das Landesarbeitsgericht Köln am Dienstag (6. Mai). Das Betriebsrentengesetz verstoße nicht gegen das europarechtliche Verbot der Altersdiskriminierung, erklärte ein Gerichtssprecher. Es gehe dabei nicht um einen konkreten finanziellen Anspruch, sondern um die Anwartschaft, also eine vom Arbeitgeber für das Rentenalter versprochene Zusatzleistung. Eine Revision zum Bundesarbeitsgericht in Erfurt wurde zugelassen (Az: 11 Sa 1077/07).

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion