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Nicht nur zum Naschen geeinget: Kakaobutter findet sich in vielen hautpflegenden Kosmetika wieder.

Was ist drin?

Kakaobutter pflegt raue Stellen am Ellenbogen

Schokolade macht glücklich: Doch nicht nur als süße Speise, sondern auch als Kosmetikprodukt kommt Kakao zum Einsatz. Zahlreiche hautpflegende Eigenschaften der aus den Samen des Kakaobaums gewonnenen Butter sind dafür verantwortlich.

Kakao wird genascht oder getrunken. Oder auf die Haut geschmiert - und zwar als Bestandteil von Kosmetikprodukten. Ob das der Fall ist, zeigt sich durch den Hinweis „Theobroma Cacao Seed Butter“ auf der Verpackung.

Aufgrund ihrer hautpflegenden Eigenschaften kommt Kakaobutter in Lippenstiften und in Lotionen, Badezusätzen und Hautcremes zum Einsatz, erklärt der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt. Auch in Body-Butter kommt der Stoff vor, hier oft in Kombination mit Sheabutter.

Auch pur ist Kakaobutter im Handel erhältlich. Sie ist reich an Fettsäuren und schmilzt bei einer Temperatur von 31 bis 38 Grad. Deshalb ist Kakaobutter bei normaler Zimmertemperatur fest. Einmal auf die wärmere Haut aufgetragen, zergeht sie aber und entwickelt eine angenehme Pflegewirkung.

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