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Die Haut von Babys und Kleinkindern sollte gut vor Kälte geschützt werden. Besonders geeignet sind fetthaltige Wind- und Wettercremes.

Pflege-Tipps

Bei Kälte Gesicht vom Kind mit fettreicher Creme einreiben

Kinderhaut reagiert auf Kälte oft empfindlich. Um die Kleinen vor Hautreizungen zu bewahren, sollten Hände und Gesicht im Winter mit fetthaltiger Creme gepflegt werden.

Kälte, Wind und trockene Heizungsluft strapazieren die Haut. Eltern sollten deshalb in der Winterzeit vor allem Gesicht und Hände ihrer Babys und Kleinkinder mit einer fettreichen Creme einreiben, rät die Zeitschrift „Eltern“ (Ausgabe 12/2018).

Auch wenn die Kinder generell eine unkomplizierte Haut haben, sollten Eltern auf das Eincremen nicht verzichten. Zu empfehlen ist eine reichhaltige, pH-hautneutrale Pflegecreme.

Reines Öl ist keine gute Wahl: Es verhindert zwar, dass die Haut durch Wind und Kälte nicht noch trockener wird, ersetzt aber nicht die verdunstende Feuchtigkeit. Auch eine Lotion ist wenig geeignet, denn ihr hoher Wassergehalt kann an der Haut gefrieren und sie oberflächlich schädigen. Wundschutzcremes gehören nicht ins Gesicht: Sie enthalten meist Zinkoxid und trocknen die Haut aus. Dagegen schützen sogenannte Wind- und Wettercremes mit hohem Fettgehalt und müssen nicht erst bei Frost aufgetragen werden. Entscheidender als die Temperatur ist der individuelle Hautzustand.

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