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Ein Mädchen, das Skateboard fährt und Helm, Knie- und Ellbogenschoner trägt. (Symbolbild)
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Auch wenn man gut geschützt ist – kleinere Verletzungen sind schnell passiert. (Symbolbild)

Schürfwunden und Prellungen

Kleine Wunden heilen: Mit selbstgemachten Heilsalben aus Arnika und Spitzwegerich 

  • Kristina Wagenlehner
    VonKristina Wagenlehner
    schließen

Kleinere Wunden, Prellungen und Blutergüsse lassen sich gut mit selbstgemachten Heilsalben aus heimischen Kräutern behandeln. Was Sie dafür benötigen.

München – Im Sommer wird draußen getobt: auf dem Fußballplatz, in der Wiese oder auf dem Spielplatz. Kleinere Verletzungen wie Schwellungen, Blutergüsse oder Kratzer sind da schnell passiert. Für diese kleineren Wunden sind selbstgemachte Heilsalben ideal, denn sie können die Heilung unterstützen und beschleunigen. 

Im Garten und am Wegesrand wächst so einiges, was wir für unsere Gesundheit nutzen können. Zum Beispiel das Superfood Brennnessel*. Das kann gegen Beschwerden der Harnwege helfen, bei kleineren äußeren Verletzungen eignen sich andere Kräuter aber besser. Zum Beispiel Arnika und Spitzwegerich. Wie Sie Heilsalben mit Arnika und Spitzwegerich herstellen, weiß 24vita.de.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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