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Trockene Schleimhäute: So beugen Sie Infekten rechtzeitig vor

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Von: Jasmin Pospiech

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Eine rothaarige junge Frau schnäuzt in ein Taschentuch. (Symbolbild)
Wenn die Nasenschleimhaut trocken ist, haben Krankheitserreger leichteres Spiel. (Symbolbild) © Christina Falkenberg/Imago

Trockene Luft im Winter setzt den Schleimhäuten, zum Beispiel in der Nase, extrem zu. Fehlt es ihnen an Feuchtigkeit, haben Erreger leichtes Spiel.

München – Wenn die Temperaturen unter null Grad fallen, wird zu Hause in den eigenen vier Wänden in vielen deutschen Haushalten kräftig eingeheizt. Auf keinen Fall will man frieren! Wenn es raus ins Freie geht, wird sich zudem dick eingepackt, geschwitzt wird hingegen wenig. Das bedeutet allerdings auch, dass wir weniger Durst haben als zum Beispiel im Sommer. Besonders ältere Menschen trinken dann oftmals viel zu wenig.
Doch bei zu wenig Flüssigkeit trocknen die Nasenschleimhäute aus und Erreger können leichter eindringen, weiß 24vita.de.*

Die Schleimhäute werden dann weniger gut durchblutet und können ihre Barriere- und Schutzfunktion nicht mehr richtig ausüben. Das ist auch einer der Gründe, warum Erkältungen und Grippe besonders im Winter verbreitet sind und Nasen schmerzen. Trinken wir zu wenig, können noch weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen drohen. Darunter:

Wer anhaltend zu wenig trinkt, riskiert langfristig schwere gesundheitliche Schäden wie Kreislauf- oder sogar Nierenversagen. Schließlich besteht der Körper eines Erwachsenen zu 70 Prozent aus Wasser. Dieses muss regelmäßig zugeführt werden, damit Nährstoffe in die Zellen transportiert und Abbauprodukte über die Nieren ausgeschieden werden können. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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