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Eine Person taucht dünnes Fladenbrot in eine schwarze Schüssel mit orangefarbenem Hummus (Symbolbild)
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Hummus liefert bei einer veganen Ernährung wertvolle Nährstoffe und Vitamine (Symbolbild).

Neue Studie

Vegane Ernährung: Wirkt sie sich negativ auf die Knochengesundheit aus?

Der Verzicht auf tierische Nahrungsmittel wird immer beliebter. Doch welche Auswirkungen hat er auf unsere Knochen? Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung ist dieser Frage auf den Grund gegangen.

Berlin – Vegane Ernährung liegt im Trend. Nicht nur aus moralischen Gründen, immer mehr Verbraucher sind auch der Überzeugung, dass eine rein pflanzliche Ernährung die gesündere Variante ist. Welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit hat, wird immer wieder wissenschaftlich untersucht. So wie kürzlich in einer neuen Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).* Dabei wurde die Knochengesundheit von 36 Veganerinnen und Veganern sowie 36 Mischköstlerinnen und Mischköstlern mit einer Ultraschalluntersuchung am Fersenbein verglichen. Das Ergebnis: Personen, die sich vegan ernähren, hatten durchschnittlich niedrigere Ultraschallwerte im Vergleich zur anderen Probanden-Gruppe. 

Die niedrigeren Ultraschallwerte deuten laut den Experten auf eine geringere Knochengesundheit hin. Sie waren aber nicht die einzigen Parameter, die sie für die Untersuchung heranzogen. Die Forscherinnen und Forscher bestimmten auch Biomarker im Blut und Urin der Testpersonen, um Nährstoffe nachzuweisen, die für die Knochengesundheit wichtig sein könnten. Tatsächlich konnten auch diese Biomarker bei vegan lebenden Probandinnen und Probanden in geringerer Konzentration nachgewiesen werden, als bei den übrigen Testpersonen, was die geringere Knochengesundheit erklären könnte. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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