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Ein Baby liegt in den Armen seines Vaters und hält ein Kuscheltier in der Hand (Symbolbild)
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Bei erhöhter Allergiegefahr sind bestimmte Maßnahmen im Baby-Alter wichtig. Viele Eltern sind aber nicht ausreichend über das Thema informiert (Symbolbild)

Allergie-Check schützt

Umfrage zeigt: Viele Eltern kennen das Allergierisiko ihres Babys nicht

Viele Eltern wissen nicht, dass ihr Kind ein erhöhtes Allergierisiko hat. Damit versäumen sie die Chance, Risikofaktoren frühzeitig aus dem Weg zu gehen.

Bonn – In Deutschland kommt jedes dritte Kind mit einem erhöhten Allergierisiko auf die Welt. Die wenigsten Eltern wissen aber davon, wie eine Umfrage der Deutschen Haut- und Allergiehilfe (DHA) zeigt. Dabei können frühe vorbeugende Maßnahmen den Ausbruch einer Allergie bei erhöhtem Allergierisiko verhindern.*

Im besten Fall sollten schon die Frauenärztin oder der Frauenarzt sowie Hebammen werdende Eltern über die Allergiegefahr ihres Kindes aufklären. Dann können sich diese bereits in der Schwangerschaft vorbereiten und auch die Geburtsstation über das Allergierisiko informieren. Wichtig sei laut den Experten beispielsweise, dass das Kind von Anfang an voll gestillt wird. Sollte das nicht klappen, muss klinisch geprüfte hypoallergene (HA) Säuglingsnahrung zur Verfügung stehen. Denn herkömmliche Babynahrung kann durch das darin enthaltene Kuhmilcheiweiß die Entstehung einer Allergie begünstigen. „Schon ein Fläschchen könnte alle späteren Bemühungen um eine allergenarme Ernährung zunichtemachen“, warnt Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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