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Künstliche Süßstoffe können das Krebsrisiko erhöhen, laut Studie

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Frau mit Kaffee, in den sie Süßstoff geben möchte. (Symbolbild)
Süßstoffe wie Aspartam, die beispielsweise zum Süßen von Getränken verwendet werden, stehen im Verdacht, die Entstehung von Krebserkrankungen zu begünstigen. (Symbolbild) © Antonio Guillen Fernández/Imago

Süßstoffe, wie sie in Energy-Drinks vorkommen und die gerne auch im Kaffee landen, erhöhen das Risiko für Krebs. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie.

Paris – Künstliche Süßstoffe, beispielsweise Aspartam, sind in vielen Haushalten zu finden. Praktisch sind sie, finden viele Verbraucher, süßen sie doch über 200 Mal stärker als Zucker, sodass man nur ganz wenig davon benötigt. Dennoch haben Süßstoffe einen schlechten Ruf. So heißt es vonseiten mancher Wissenschaftler, Süßstoffe würden zu Übergewicht führen – von anderer Seite, dass sie die Entstehung von Krebserkrankungen begünstigen können. Süßstoffe wie Aspartam und ihre Wirkung spalten die Wissenschaft, die bisherigen Ergebnisse gehen weit auseinander.
Inwieweit die nahezu kalorienfreien Süßstoffe schädlich für unsere Gesundheit sind, erfahren Sie bei 24vita.de.*

In einer webbasierten, prospektiven Kohortenstudie – sogenannte „NutriNet-Santé-Studie“ – untersuchte ein Forschungsteam mögliche pathogene Einflüsse des Ernährungsverhaltens auf die Gesundheit. Dafür analysierte es die Daten von 171.000 Personen, die mittels Online-Fragebogen Angaben zu ihrem Lebensstil und zu Essgewohnheiten machten. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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