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Studie: Passieren weniger Schlaganfälle, wenn anderes Salz verwendet wird?

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Von: Kristina Wagenlehner

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Eine Holzschüssel und ein Holzlöffel gefüllt mit grobkörnigem Salz auf hellblauen Holz. (Symbolbild)
Eine neue Studie aus China hat den Zusammenhang zwischen Kochsalz und Schlaganfällen untersucht. (Symbolbild) © Imago

Zu viel Salz soll das Schlaganfallrisiko erhöhen, oder? Chinesische Wissenschaftler wollten es genau wissen und ersetzen Koch- zum Teil mit Kaliumsalz.

Peking – China hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm entwickelt. Die Wirtschaft boomt und mit dem steigenden Wohlstand hat sich auch der Alltag der Menschen dort geändert. Zum Beispiel beim Essen. Häufig mit negativen Folgen auf die Gesundheit. So hat die Zahl der Menschen, die unter einem zu hohen Blutdruck leiden, stark zugenommen. Chinesische Wissenschaftler wollten nun den Zusammenhang zwischen Salzkonsum und Schlaganfall genauer untersuchen. Sie wollten wissen: Welchen Einfluss hat es auf Schlaganfälle, wenn Kochsalz ersetzt wird? Das Ergebnis lesen Sie auf 24vita.de*.

Laut Ärztezeitung ist der Einfluss von Kochsalz auf den Blutdruck umstritten. Manche Experten sagen, Salz sei ein Risikofaktor für Bluthochdruck und seine Folgeerkrankungen, andere behaupten, es gäbe keinen Zusammenhang. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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