Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Junge sitzt im Unterricht über sein Heft gebeugt und rauft sich die Haare (Symbolbild)
+
Ständiger Juckreiz bei Neurodermitis kann zu Konzentrationsproblemen bei Kindern führen (Symbolbild)

Wenn die Haut juckt

Studie zeigt: Neurodermitis kann zu Lernstörungen bei Kindern führen

Wenn die Haut bei Neurodermitis immer wieder stark juckt, fällt die Konzentration schwer. Darauf wollen Forscher mit einer aktuellen Studie aufmerksam machen. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Therapie.

München – Bei Neurodermitis ist die Haut immer wieder entzündet und juckt. Dieser Juckreiz kann sehr belastend sein, vor allem für Kinder. Denn Kratzen kann die Symptome noch verstärken und dazu führen, dass Reizstoffe in die geschädigte Hautbarriere eindringen. „Nicht kratzen!“ ist deshalb ein Gedanke, der vielen Neurodermitis-Betroffenen immer wieder durch den Kopf geht. Verständlich, dass dann nicht mehr viel Raum für Schulfächer wie Mathe und Englisch ist. Einige Kinder und Jugendliche entwickeln aufgrund der Neurodermitis sogar ernstzunehmende Lernstörungen, wie eine aktuelle internationale Studie zeigt.*

Viele Betroffene leiden durch den starken Juckreiz an Schlafstörungen und tagsüber an Konzentrationsproblemen. Dass sie zusätzlich oft von allergischem Asthma, Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien betroffen sind, erschwert ihren Alltag zusätzlich. Studien zeigen sogar, dass sich Neurodermitis nachteilig auf das Sozialleben auswirken kann. Depressionen, Angstzustände und sogar ein erhöhtes Suizidrisiko werden immer wieder mit einer ausgeprägten Neurodermitis in Verbindung gebracht. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare