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Eine Schwangere liegt auf der Couch und isst Burger und Schokolade. (Symbolbild)
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Die Ernährung in der Schwangerschaft prägt den Geschmack des Kindes. (Symbolbild)

Schwangerschaft und Stillzeit

Was Babys schon im Mutterleib lernen und warum Stillen so wichtig ist

  • Christine Pander
    VonChristine Pander
    schließen

Lieber Steak oder Apfelmus: Schon im Mutterleib werden die Grundlagen gelegt, welche geschmacklichen Vorlieben ein Mensch später hat.

Karlsruhe – Ab und zu ein Stückchen Schokolade: Das sollte man gesunden Schwangeren nicht verbieten. Dennoch legen die werdenden Mütter über ihre Ernährungsgewohnheiten in der Schwangerschaft schon den Grundstock dafür, welche Geschmacksvorlieben der Nachwuchs später hat.

Wie der Speiseplan von Schwangeren die Vorlieben von Babys beeinflusst, lesen Sie hier*.

Werdende Mütter können dem Institut für Kinderernährung in Karlsruhe zufolge schon durch ihren eigenen Speiseplan beeinflussen, welche Speisen ihre Babys später am liebsten verzehren. Wird von der Schwangeren hauptsächlich süß gegessen, gewöhnt sich das Kind schon im Mutterleib an das Geschmacksmuster süß. Da diese Gewöhnung an Süßes später bei stillenden Mütter von alleine über die Muttermilch passiert, sollte man es Experten zufolge nicht schon vorher beeinflussen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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