Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schwangerschaft - Corona - Hebamme - Mutter - Kind - Baby - Bauch - Schutz
+
Die Pandemie lässt viele Mütter zweifeln: Ist Muttermilch durch eine Corona-Infektion oder -Impfung schädlich für das Kind?

WHO

Stillen trotz Corona-Infektion oder -Impfung? Das empfehlen Experten

Werdende Eltern belastet die Pandemie häufig. Um eine Ansteckung mit Corona zu vermeiden, verzichteten manche Mütter auf das Stillen. Nun äußern sich Experten zum Thema.

Hamm - Die Pandemie ist noch immer allgegenwärtig. Die Zahlen steigen in vielen Regionen wieder an. Vor allem für werdende Eltern sind viele Fragen ungeklärt.
Der Frage, ob Mütter ihre Kinder bei einer Corona-Infektion beziehungsweise -Impfung gefährden könnten, geht wa.de* auf den Grund.

Experten äußern sich nun, inwieweit Muttermilch für Neugeborene schädlich ist, wenn die Mutter mit dem Coronavirus infiziert ist oder sich gegen das Virus hat impfen lassen. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare