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Baby will ständig an die Brust: Tipps bei Clusterfeeding

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Von: Judith Braun

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Mutter stillt ihr Neugeborenes
Clusterfeeding kann für Mütter anstrengend sein. Es herrscht allerdings meist kein Grund zur Sorge, dass das Baby zu wenig Nahrung bekommt. (Symbolbild) © gpointstudio/IMAGO

Bei Clusterfeeding handelt es sich um eine Phase, in der Babys viel gestillt werden möchten. Mit fehlender Milchproduktion hat dies nichts zu tun.

Während der Stillphase kann es vorkommen, dass das Neugeborene plötzlich scheinbar viel häufiger an die Brust seiner Mutter möchte. Schnell stellt sich dann bei manchen Mamas die Sorge ein, dass das Baby möglicherweise nicht gut genug versorgt ist oder die Milchproduktion nicht richtig funktioniert. Oftmals handelt es sich dabei allerdings um das sogenannte Clusterfeeding.
Was es genau damit genau auf sich hat und wie kann es dazu kommen kann, verrät 24vita.de.

Bei Clusterfeeding handelt es sich um eine Periode, in der der Säugling besonders häufig und viel gestillt werden möchte. Laut aktuellem Forschungsstand konnte noch keine endgültige Ursache für Clusterfeeding gefunden werden. Möglicherweise liegt es jedoch daran, dass der Magen von Säuglingen sehr klein und somit schnell voll ist. Gleichzeitig leert er sich jedoch genauso rasch wieder, da Muttermilch gut verdaulich ist, sodass sie in etwa 90 Minuten Magen und Darm passiert.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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