Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Es ist ein Impfausweis und eine Impfung zu sehen (Symbolbild).
+
Welche Impfung wann durchgeführt wurde, ist im Impfpass nachzulesen (Symbolbild).

Empfehlung der Ständigen Impfkommission

Impfpass: Die fünf häufigsten Fragen zum Impfausweis

  • Laura Knops
    vonLaura Knops
    schließen

Wer seinen Impfausweis verloren hat, sollte sich schnellstmöglich um einen Neuen kümmern. Alles, was Sie zum Impfausweis, Grundimmunisierung und der elektronischen Impfakte wissen müssen.

Berlin – Wogegen man geimpft sind, welche Impfungen zur Grundimmunisierung gehören und wann die nächste Auffrischungsimpfung ansteht – all das kann man im Impfausweis, auch Impfpass oder Impfbuch genannt, nachlesen. Der Impfausweis gehört damit zu den wichtigsten Dokumenten, die man als Patient besitzt. Doch nicht jeder hat seinen Impfpass griffbereit.

Wer seinen Impfpass verlegt oder verloren hat, sollte sich allerdings möglichst schnell um einen Neuen kümmern*. Denn je länger man sich dafür Zeit lässt, umso schwieriger wird es, die nötigen Informationen zusammenzubekommen. So sollten Patienten zunächst versuchen, die Infos der bereits erfolgten Impfungen anhand der Patientenakte zu ermitteln. Dort sind alle Informationen zu Therapien und Behandlungen vermerkt. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare