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Es ist eine Bretzel zu sehen (Symbolbild).
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Die Deutschen essen zu viel Salz: Laut dem Robert-Koch-Institut nehmen Männer täglich rund zehn Gramm und Frauen etwa acht Gramm Salz zu sich (Symbolbild).

Allergien und Autoimmunerkrankungen

Höheres Allergierisiko: Zu viel Salz könnte das Immunsystem schwächen

  • Laura Knops
    vonLaura Knops
    schließen

Übermäßiger Salzkonsum ist nicht nur schlecht für den Blutdruck, sondern auch für das Immunsystem. So zeigt eine Studie der Universität Bonn, dass salzreiche Kost womöglich das Risiko für Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöht.

Bonn – Salz gehört zu den lebenswichtigen Mineralstoffen, ohne die der menschliche Körper nicht überleben kann. Doch zu viel Salz im Essen kann der Gesundheit schaden. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Erwachsene eine Aufnahme von maximal fünf Gramm Natriumchlorid pro Tag empfiehlt, nehmen viele Menschen deutlich mehr Salz zu sich. Dabei hat ein übermäßiger Salzkonsum schwerwiegende Folgen: So ist schon lange bekannt, dass salzreiche Kost den Blutdruck steigen lässt und somit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht. Eine hohe Salzaufnahme kann allerdings auch die Immunabwehr beeinflussen* - und so das Risiko für Allergien* und Autoimmunerkrankungen erhöhen. Zu diesem Schluss kommt eine Forschergruppe der Universität Bonn. *24vita.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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