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Schlafmittel können Nebenwirkungen haben
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Bei Schlafstörungen versprechen rezeptfreie Schlafmittel Abhilfe. Diese sind aber nicht immer harmlos.

Nebenwirkungen

Rezeptfreie Schlafmittel nicht zu lange nehmen

Um gut durch die Nacht zu kommen, greifen viele Menschen zu rezeptfreien Pillen aus der Apotheke. Gerade bei synthetischen Mitteln ist dies aber keine langfristige Lösung.

Berlin (dpa/tmn) - Das Licht ist aus, im Bett ist es gemütlich und trotzdem: Der Schlaf will nicht kommen. Rezeptfreie Schlafmittel aus der Apotheke versprechen da Abhilfe. Aber Vorsicht: rezeptfrei bedeutet nicht gleich harmlos.

Grundsätzlich sollte man synthetische Schlafmittel nur einnehmen, wenn medikamentfreie Maßnahmen nicht mehr ausreichen, erklärt die Bundesapothekerkammer. Die Experten warnen: Menschen ab 65 Jahre riskierten schwerwiegende Nebenwirkungen wie Sehstörungen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen oder Stürze.

Wer die Mittel täglich einnimmt, sollte dies nicht länger als zwei Wochen am Stück tun. Danach sollte die Dosis auch nicht plötzlich, sondern schrittweise abgesetzt werden. Denn ein plötzliches Absetzen kann zu Schlafstörungen führen, was wiederum einen Teufelskreis auslöst, so die Fachexperten. Zu spät am Abend eingenommene Mittel können zudem am nächsten Tag zu Müdigkeit und einer eingeschränkten Reaktionsfähigkeit führen.

Eine mögliche Alternative zu synthetischen Schlafmitteln bilden pflanzliche Präparate mit Bestandteilen von Baldrian, Hopfen, Melisse und Lavendel. Diese können in der Regel länger eingenommen werden, aber auch hier sollte man sich zuvor beraten lassen.

© dpa-infocom, dpa:210305-99-702646/2

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