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Ein Mann hält einen Säugling auf dem Arm und pustet ihm Nikotinrauch ins Gesicht. (Symbolbild)
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Rauchen in Gegenwart von Kindern geht gar nicht. (Symbolbild)

Nikotinsucht und Mitmenschen

Passivrauchen und die Folgen für Kinder: Diese Schäden drohen

  • Christine Pander
    VonChristine Pander
    schließen

Überall, wo Kinder sind, haben Zigaretten nichts verloren. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Denn die Schäden durch den Qualm können verheerend sein.

Köln – Passivrauchen ist ungesund und vor allem für Kinder ein Problem. Sie reagieren besonders sensibel auf die Giftstoffe im Tabakrauch wie Kohlenmonoxid oder Blausäure, erklärt die Suchtpräventionsexpertin Michaela Goecke von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). In Relation zum Körpergewicht atmen Kinder mehr Luft und damit mehr Giftstoffe ein als Erwachsene. „Auch baut ihr Körper Giftstoffe schlechter ab“, so Goecke.

Hier lesen Sie alles über die Folgen, wenn Kinder Passivrauchen ausgesetzt sind.*

Atmen Kinder häufiger Tabakrauch aus der Luft ein, kann das bei ihnen zu Atemwegsbeschwerden und Asthma führen. Die Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, sollten deshalb rauchfrei bleiben. Das gilt laut Goecke besonders für das Auto und die Wohnung. Vor allem für Schwangere und Paare, die Nachwuchs planen, sollte der blaue Dunst Tabu sein. Schon im Mutterleib kann der Fötus massiven Schaden nehmen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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