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Ein Vater hält seinem Kind eine Babyflasche an den Mund (Symbolbild).
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Schadstoffe haben in Babyflaschen nichts zu suchen (Symbolbild).

Glas, Edelstahl oder Kunststoff?

Babyflaschen im Öko-Test: Auf diese Produkte sollten Eltern besser verzichten

  • Laura Knops
    VonLaura Knops
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Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat 20 Flaschen für Babys und Kleinkinder unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist erfreulich. Von manchen Flaschen sollten Eltern aber besser die Finger lassen, denn sie enthalten möglicherweise bedenkliche Stoffe.

Frankfurt am Main – Egal ob Kunststoff, Glas oder Edelstahl – Während Babyfläschchen früher meist aus Plastik hergestellt wurden, haben Eltern mittlerweile beim Material der Babyfläschchen die Qual der Wahl. Doch sind die Modelle auch wirklich frei von Schadstoffen? Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat nun 20 Flaschen speziell für Babys auf problematische Inhaltsstoffe wie Bisphenol A, Blei und Weichmacher untersucht*.

Das Testergebnis zeigt: Die meisten Produkte sind empfehlenswert. Besonders erfreulich ist, dass die Laboranalyse weder schädliches Bisphenol A noch Weichmacher in den Flaschen nachweisen konnte. Die Tester kritisierten jedoch drei Glasflaschen aufgrund von Blei-Rückständen. Blei kann durch die Farbe des Dekors oder Skalierungen in die Flaschen gelangen. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich, da der Dekor in der Regel nicht mit dem Flascheninhalt in Kontakt kommt. Der Stoff gilt jedoch als Nervengift und gehört daher nicht auf ein Kinderprodukt. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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