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Aus dem Mehl von Erbsen lassen sich Nudeln herstellen.

Gute Noten für jede Dritte

Nudeln aus Erbsen und Linsen im „Öko-Test“

Sie machen schneller satt und bringen Abwechslung auf den Tisch: Nudeln aus Hülsenfrüchten, wie Erbsen-, Linsen- und Bohnenmehl. Aber schneiden die erhältlichen Produkte auch geschmacklich und qualitativ gut ab?

Sie sehen aus wie Nudeln aus Weizenmehl, doch in ihnen steckt etwas Anderes und viel Eiweiß: Nudeln aus Hülsenfrüchten sind auf dem Vormarsch.

Die Produkte aus Erbsen-, Bohnen- oder Linsenmehl sind zwar teurer als herkömmliche Pasta, doch dafür reichen kleinere Portionen, weil sie besser sättigen. So lautet das Fazit aus einem Test der Zeitschrift „Öko-Test“ (Ausgabe 1/2019).

Die Tester wollten aber auch wissen, ob in den neuen Nudeln Gutes steckt und wie sie schmecken. Die Stichprobe ergab: 5 von 19 Produkten bekamen die Note „sehr gut“, 1 Produkt schnitt mit „gut“ ab. 12 Produkte lagen im Noten-Mittelfeld, 1 fiel durch. Abzüge gab es für Verunreinigungen mit Mineralöl und Spuren von Pestiziden.

Ein „sehr gutes“ Gesamturteil bekamen Produkte, die laut den Testern auch typisch nach Linsen, Erbsen & Co schmecken. Dies sind „Grüne Erbsen Drelli“ von Alnatura, „Volanti Pasta Speziale Rote Linse“ von Byodo, „Bio Fusilli Kichererbsen“ von DM, die „Dorfmühle Nuwell Grüne Erbsen Bio-Nudeln“ von Buck und „Bio Fusilli Grüne Erbsen“ von Rewe.

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