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Ein Frau kratzt sich den linken Unterarm (Symbolbild).
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Häufig leiden Patienten mit Neurodermitis an zusätzlichen Hauterkrankungen (Symbolbild).

Autoimmunerkrankungen

Neurodermitis: Hautkrankheit erhöht Risiko für Zöliakie und Morbus Crohn

  • Laura Knops
    vonLaura Knops
    schließen

Menschen, die an Neurodermitis leiden, haben ein höheres Risiko, eine zusätzliche Autoimmunerkrankung zu entwickeln – zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie aus Stockholm.

Stockholm – Neurodermitis*, auch atopische Dermatitis genannt, ist eine der häufigsten chronischen Hautkrankheit bei Kindern und Erwachsenen. Bemerkbar macht sich die Krankheit durch einen starken Juckreiz, trockene Haut und Ekzeme. Schon lange ist bekannt, dass Neurodermitis-Patienten nicht nur unter einer gestörten Hautbarriere leiden, sondern oft auch Allergien wie Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder Asthma entwickeln. Forscher aus Stockholm haben nun herausgefunden, dass die Wahrscheinlichkeit bei Menschen mit Neurodermitis eine oder gleich mehrere Autoimmunerkrankungen zu entwickeln, ebenfalls deutlich erhöht ist*.

Warum Neurodermitis-Betroffene häufiger an Autoimmunerkrankungen leiden, ist bisher unklar. Die Forscher um Studienleiterin Lina Ivert vermuten jedoch, dass die verschiedenen Krankheiten auf ähnliche Erbfaktoren zurückgehen. Neben Umweltfaktoren wie Zigarettenrauch scheinen die genetischen Komponenten bei der Entstehung der Erkrankung eine entscheidende Rolle zu spielen. *24vita.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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