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Menschen- statt Muttermilch: Warum sie in England nun auch anders heißt

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Von: Kristina Wagenlehner

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Eine Frau, die ihr Kind stillt. Der Mann sitzt daneben und streichelt den Kopf des Babys. (Symbolbild)
In England soll Muttermilch auch „Milch des stillenden Elternteils“ genannt werden können. (Symbolbild) © Oscar Carrascosa Martinez/Imago

„Menschenmilch“ und „Milch des stillenden Elternteils“ statt Muttermilch: Krankenhäuser in England führen genderneutrale Sprache ein.

Brighton – Universitätskliniken im englischen Brighton und Sussex wollen geschlechtsunabhängige Sprache in ihren Häusern einführen. Statt Muttermilch heißt es dort nun „Menschenmilch“ und „Milch des stillenden Elternteils“.
Warum fragen Sie sich? Das lesen Sie auf 24vita.de*.

Die Universitätskliniken in Brighton und Sussex haben eine „Gender inclusive Language Policy“ verabschiedet, eine Sprachpolitik, die alle Geschlechter einschließt. Also auch Transmenschen, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen, diese Zuordnung ablehnen und/oder deren Geschlechtsidentität nicht mit der übereinstimmt, die ihnen bei der Geburt zugesprochen wurde. Davon abgesehen steht sowieso die Frage im Raum: Wie klar sich Sexualität und Geschlecht trennen lassen und, ob wir nicht bisexueller sind, als wir denken*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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