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Joggen ist oft eine Qual, die positiven Effekte machen sich erst hinterher bemerkbar. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
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Joggen ist oft eine Qual, die positiven Effekte machen sich erst hinterher bemerkbar. Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Hauptsache vorbei

Läufer motiviert vor allem das Ende

Der Weg ist das Ziel? Von wegen. Die meisten Läufer in Deutschland joggen, weil sie ihren Körper optimieren möchten. Am besten gefällt ihnen das Durchlaufen der Ziellinie.

San Francisco (dpa/tmn) - Joggen, weil es so angenehm ist, Energie loszuwerden? Laut einer Erhebung der Tracking-App Strava ist ein beflügelndes Gefühl während der Sporteinheit eher kein Argument für einen Lauf.

Der überwiegende Teil der Läufer in Deutschland (46 Prozent) freut sich vor allem, wenn die Joggingrunde endlich vorbei ist. Gut jeder Dritte (36 Prozent) nennt seine sportlichen Ziele als Hauptantrieb für die sportliche Einheit. 27 Prozent geben an, der Lauf sei der beste Teil des Tages. Etwa genauso viele (28 Prozent) bezeichneten Gewohnheit als Hauptansporn.

Fast jeder zweite Befragte in Deutschland (47 Prozent) gab an, mit dem Laufen begonnen zu haben, um den eigenen Körper zu optimieren. Insgesamt war für einen Großteil (87 Prozent) der befragten Nutzer die Gesundheit ein entscheidender Faktor, mit dem Joggen anzufangen.

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