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Krebserregende Inhaltsstoffe in Lebensmitteln: Diese Zusätze besser meiden

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Von: Juliane Gutmann

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Im Supermarkt locken viele schnell zubereitete Fertigprodukte.
Im Supermarkt locken viele schnell zubereitete Fertigprodukte. © Jens Büttner/dpa

Fertige Pastasoßen, Ravioli aus der Dose und Tiefkühlpizza: Die Auswahl an Fertigprodukten ist riesig. Einige enthalten Inhaltsstoffe, die Sie besser meiden sollten.

Am gesündesten ist immer noch die frische Küche – mit regionalen Lebensmitteln frisch vom Markt. Doch oft fehlt die Zeit und die Muße, sich im Supermarkt mit frischen Nahrungsmitteln einzudecken und daraus dann in der Küche ein leckeres Gericht zu zaubern. Vor allem nach einem langen Arbeitstag ist die Verlockung groß, einfach zum fertigen Tiefkühlgemüse oder zur Fertigsuppe zu greifen. Das ist auch in den meisten Fällen keine falsche Entscheidung – doch es gibt Produkte mit Inhaltsstoffen, die als potentiell krebserregend gelten.

Krebserregende Substanzen in Fertigprodukten

Farbstoffe, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und Süßungsmittel werden von Nahrungsmittelproduzenten zugesetzt, um die Haltbarkeit, den Geschmack und die Konsistenz ihrer Produkte zu verbessern. Über 300 solcher Zusatzstoffe sind in Deutschland zugelassen, doch folgende Bezeichnungen auf der Zutatenliste sollten Sie mit Vorsicht genießen:

Sie wollen beim Einkauf nicht die Zutatenlisten studieren? Für Bio-Lebensmittel sind 47 von 316 Zusatzstoffen zugelassen, von welchen alle unbedenklich sind. Zu den Bio-Anbauverbänden zählen unter anderem Bioland, Demeter und Naturland. Die Embleme der Verbände finden sich auch auf den Produkten. (jg) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Weiterlesen: Krebserregende Lebensmittel bei Stiftung Warentest: Diese fünf erhöhen das Risiko immens.

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