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Krebs-Symptome: Diese Anzeichen können auf die Krankheit hinweisen

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Von: Lea-Sophie Mollus

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Eine Krebserkrankung hat sehr unterschiedliche Symptome. Bestimmte körperliche Veränderungen deuten auf die Krankheit hin und sollten untersucht werden.

Frankfurt – Krebs entsteht nicht über Nacht. Die Krankheit entfaltet sich häufig langsam und wird teils erst gar nicht bemerkt. Ein paar Warnsignale des Körpers können aber auf eine Krebs-Erkrankung hindeuten – müssen es aber nicht. Bei diesen Anzeichen sollten Sie sich von einer Ärztin oder einem Arzt durchchecken zu lassen.

Krebsdiagnose: In der Diagnostik der Radiologie der Universitätsmedizin wird mit Hilfe der Magnetresonanztomographie ein Tumor festgestellt.
In der Diagnostik der Radiologie wird mithilfe der Magnetresonanztomografie ein Tumor festgestellt. © Bernd Wüstneck / dpa

Zuallererst gilt: Sollten Sie Veränderungen an Ihrem Körper feststellen, verfallen Sie nicht gleich in Panik. „In den meisten Fällen handelt es sich nicht um Krebs, sondern um andere Erkrankungen“, berichtet die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) auf iher Webseite. Sollte es sich aber doch um eine bösartige Gewebeveränderung handeln, ist die Chance groß, dass sie geheilt werden kann, wenn sie früh entdeckt wird.

Krebs-Symptome frühzeitig erkennen: Was auf die Erkrankungen hindeutet

Befindet sich der Krebs in einem frühen Stadium, sind meiste keine Beschwerden zu spüren. Sollte an Ihrem Körper jedoch etwas anders sein und sollten diese Veränderungen sich verstärken oder anhalten, ist es ratsam, sich untersuchen zu lassen. Folgende Anzeichen können laut DKG erste Symptome für eine Krebserkrankung sein:

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Bei der Behandlung von Krebs hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Ein neues Medikament weckt Hoffnung auf Heilung. Zudem können einer Studie zufolge Vitamin D und zwei weitere Maßnahmen das Krebs-Risiko senken – ein paar Lebensmittel hingegen, können das Risiko erhöhen. (lsm)

Hinweis der Redaktion: Die in diesem Artikel genannten Informationen ersetzen nicht den Gang zu einem Arzt oder einer Ärztin. Nur Fachleute können die richtige Diagnose erstellen und eine geeignete Therapie einleiten. Die Einnahme von Medikamenten oder auch Nahrungsergänzungsmitteln sollte vorher mit einem Arzt oder einer Ärztin abgesprochen werden.

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