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Eine schwangere Frau bekommt eine Pedicüre (Symbolbild)
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Mit einigen Kosmetik-Anwendungen sollten Schwangere besser bis nach der Schwangerschaft warten (Symbolbild)

Bleaching, Nagellack, Haarentfernung

Kosmetik in der Schwangerschaft: Darauf müssen Sie achten

Während einer Schwangerschaft ist der Körper besonders empfindlich. Um sich und das Ungeborene nicht zu gefährden, sollten Schwangere deshalb auf einige Kosmetik-Anwendungen verzichten.

Berlin – Eine Schwangerschaft stellt vieles auf den Kopf. Gerade deshalb wollen viele Schwangere nicht auf ihre gewohnte Beauty-Routine verzichten. Um sich und die Sicherheit des Babys nicht zu gefährden, sollten Sie dabei aber einiges beachten.* Natürlich müssen Schwangere nicht komplett auf Kosmetik verzichten. Es ist in dieser besonderen Zeit aber umso wichtiger, die Inhaltsstoffe der Produkte genau zu prüfen. Denn bestimmte Substanzen können durch die Haut in den Körper eindringen und sich negativ auf das Ungeborene auswirken.

So stecken in Anti-Pickel-Creme häufig Salicylsäure oder Retinol. Diese Substanzen hemmen die körpereigene Produktion von Prostaglandinen und können sich negativ auf Herz und Nieren des Babys auswirken. Anti-Falten-Creme enthält wiederum oft Vitamin A. Eine Überversorgung kann die Leber schädigen und zu angeborenen Störungen beim Kind führen. Besser ist es deshalb, auf Produkte mit Vitamin C, E oder dem Coenzym Q10 auszuweichen. Auf einige Kosmetik-Anwendungen sollten werdende Mütter zudem ganz verzichten. Dazu zählen Bleaching der Zähne, künstliche Nägel und das Auftragen von Selbstbräuner. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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