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Ein Kind steht vor einem verkleideten Weihnachtsmann. (Symbolbild)
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Der Weihnachtsmann steht nicht nur für Geschenke, sondern auch für den Akt der Nächstenliebe. (Symbolbild)

Experte klärt auf

Ihr Kind glaubt an den Weihnachtsmann? Warum es ok ist, zu lügen

  • Jennifer Köllen
    VonJennifer Köllen
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Weihnachtsmann, Christkind oder Nikolaus: Viele Kinder freuen sich, wenn diese die Geschenke bringen. Doch was macht diese Lüge mit ihnen?

München – Wenn Eltern ihren Kleinen vom Weihnachtsmann oder Christkind erzählen, strahlen die Kinderaugen. Denn sie wissen: Wenn er kommt, ist nicht nur endlich das Fest der Liebe da, sondern es gibt auch Geschenke. Schließlich hat man sich gut darauf vorbereitet: Die Wunschliste ist geschrieben und bereits im November „abgeschickt“ worden und man hat die Eltern eingestimmt, dass der liebe Nikolaus auch ja nichts vergisst.

Am Ende liegt dann wie von Zauberhand das gewünschte Lego-Set oder die neue Puppe unter dem Tannenbaum. Die Kleinen glauben ganz fest, dass der Weihnachtsmann sie und viele Kinder weltweit reich beschenkt, wenn sie nur das ganze Jahr artig genug waren. Doch spätestens, wenn sie älter werden und sich fragen, ob das überhaupt sein kann, und die Wahrheit erfahren, sind viele traurig und enttäuscht.
Warum es in Ordnung ist, sein Kind beim Thema Weihnachtsmann und Osterhase anzulügen, deckt 24vita.de hier auf.*

Besonders dann, wenn sich herausstellt, dass die Eltern, die jahrelang steif und fest behauptet haben, dass es den Weihnachtsmann gibt, alles nur vorgespielt haben. Stattdessen hat dann etwa der Papa oder der Opa den bärtigen Mann im weiß-roten Kostüm gemimt oder die Mutter die Geschenke heimlich besorgt.

Sollte man daher als Elternteil von Anfang die Karten auf den Tisch legen, um dem eigenen Kind diese Enttäuschung zu ersparen? Zerstört es am Ende gar das unerschütterliche Vertrauen, dass die Sprösslinge in ihre Eltern bis dato hatten? Was ein Münchner Diplom-Psychologe dazu sagt, lesen Sie auf 24vita. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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