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Hitzewallungen nachts: Welche Ursachen dahinter stecken & was Sie dagegen tun können

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Von: Juliane Gutmann

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Frau vor offenem Fenster
Hitzewallungen lassen die Betroffenen oft schlecht ein- und durchschlafen. Das Aufstehen fällt dann meist schwer. © Imago

Sie kämpften mit Nachtschweiß? Damit sind Sie nicht allein. Lesen Sie hier, was gegen die schlafraubenden Hitzewallungen Wirkung zeigt.

Wer nachts viel schwitzt, nutzt eventuell einfach nur eine falsche Bettdecke. Vor allem im Sommer sollten Sie zu besonders atmungsaktiven Produkten greifen. Mit einer dünnen Sommerbettdecke beugen Sie Nachtschweiß vor. Ebenfalls einfach zu ändern: der falsche Schlafanzug. Pyjamas aus wärmenden Stoffen sollten im Sommer gegen feuchtigkeitsregulierende Produkte ausgewechselt werden. Doch nicht immer liegen die Gründe für nächtliches Schwitzen auf der Hand.

Atmungsaktiv & feuchtigkeitsregulierend

Die funktionalen Schlafanzüge von Third of Life (werblicher Link) ermöglichen ein optimales Wärme- und Feuchtigkeitsmanagement im Schlaf. Die Schlafhosen und Schlafshirts punkten außerdem mit angenehmem Tragekomfort.

Zu weiteren möglichen Ursachen für nächtliche Hitzewallungen zählen der Apotheken Umschau zufolge:

Im Fall von nächtlichen Hitzewallungen gilt: Prüfen Sie zuerst, ob Ihre Bettware und Ihre Nachtwäsche den klimatischen Verhältnissen angemessen sind und kontrollieren Sie die Raumtemperatur. Welche Temperatur im Schlafzimmer als optimal gilt, erfahren Sie hier. Falls der Nachtschweiß Ihnen weiterhin den Schlaf raubt, ist eine Besuch beim Arzt ratsam. Ein Mediziner oder eine Medizinerin können anhand verschiedener Untersuchungen herausfinden, ob eine Krankheit die nächtlichen Hitzewallungen verursacht und die entsprechende Therapie einleiten.

Hitzewallungen behandeln

Wie die Deutsche Familienversicherung informiert, gibt sich Nachtschweiß in der Regel wieder, wenn die zugrundeliegende Erkrankung erfolgreich behandelt werden konnte. Häufig liege nächtlichem Schwitzen lediglich eine ungesunde Lebensweise zugrunde, heißt es weiter. Dann sei es sinnvoll, die Ernährung umzustellen, auf Alkohol und Nikotin zu verzichten sowie sportliche Aktivitäten in den Alltag zu integrieren, so die Deutsche Familienversicherung.

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