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Ernährung bei Gicht: Weniger Schmerzen durch purinarme Kost

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Von: Judith Braun

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Wer unter Gicht leidet, sollte auf Fleisch besser verzichten.
Wer unter Gicht leidet, sollte auf Fleisch besser verzichten. © Victoria Bonn-Meuser/dpa

Die richtige Ernährungsweise beugt Gicht-Schüben vor. Doch welche Lebensmittel sollten gemieden werden und welche lassen sich ohne Bedenken konsumieren?

Herne – Gicht ist per Definition eine Stoffwechsel-Erkrankung. Ein akuter Schub wird durch eine erhöhte Konzentration von Harnsäure im Blut ausgelöst. Die Krankheit ist oftmals erblich bedingt. Deutlich seltener wird Gicht erst im Laufe des Lebens erworben. In diesen Fällen gehen Mediziner aber davon aus, dass die genetische Neigung, eine Erkrankung zu entwickeln, eine große Rolle spielt.
Welchen Einfluss Nahrung auf die Krankheit hat, verrät 24vita.de.

Gicht gilt als Wohlstandkrankheit, denn gutes Essen steigert das Gichtrisiko. Das liegt daran, dass die Ernährung Einfluss auf die Harnsäure-Konzentration hat. Fettiges und schweres Essen erhöht den Wert und damit das Risiko eines Gichtschubs. Gicht tritt oftmals gemeinsam mit Übergewicht, Bluthochdruck oder erhöhten Blutfettwerten auf – all dies sind Beschwerden, die ebenfalls durch die Ernährung beeinflusst werden. Eine Tabelle, die die erlaubten Lebensmittel auflistet, hilft dabei, die Übersicht zu behalten und das Risiko eines Schubs zu senken.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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