1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Gesundheit

Lauterbach macht Ansage: „Kann nicht sein, dass Kinder durchseucht werden“

Erstellt:

Von: Kristina Wagenlehner

Kommentare

Lauterbach zur Impflage am 19. März 2021. Bundespressekonferenz zum Thema Impfen gegen Corona. (Symbolbild)
Geimpft, getestet, genesen? Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der SPD fordert eine Ausweitung der G-Regeln. (Symbolbild) © Jürgen Heinrich/Imago

Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) redet auf Twitter Tacheles und fordert eine Ausweitung der G-Regeln. 

Berlin – Geimpft, getestet, genesen (3G-Regel) oder sogar nur noch geimpft oder genesen (2G-Regel): SPD-Gesundheitspolitiker fordert, dass die G-Regeln ausgeweitet werden. Auf seinem Twitter-Account schreibt er: „Es kann nicht sein, dass Kinder durchseucht werden und Familien in Betreuungs-Not kommen, weil Ungeimpfte in Clubs wollen“.
Den ganzen Twitter-Post sehen Sie auf 24vita.de.*

„Uns läuft die Zeit davon.“ Damit beginnt der Twitter-Post von Gesundheitsexperte Karl Lauterbach von der SPD. Er ist der Meinung, dass es notwendig sei, die G-Regeln auszuweiten, um die Zahl der Corona-Neuinfektionen einzudämmen, vor allem um Kinder zu schützen. Im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) warnte er vor einem „Massenexperiment an Kindern“: „Wir sind kurz davor, ein Massenexperiment an unseren eigenen Kindern zu erleben. Das müssen wir unbedingt verhindern.“ *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant

Kommentare