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Frieren für die Gesundheit? Das passiert, wenn wir uns Kälte aussetzen

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Von: Jasmin Pospiech

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Eine Frau mit Mütze steigt aus einem kalten See. (Symbolbild)
Eisbaden soll den Kreislauf anregen und das Immunsystem stärken. (Symbolbild) ©  Cavan Images/Imago

Bei kalten Temperaturen bleiben wir lieber zu Hause, als draußen in der Kälte zu frieren. Dabei kann das frostige Klima für die Gesundheit förderlich sein.

München – Schneeregen, eisige Temperaturen und nur wenig Tageslicht: Für viele Menschen ist der Winter eine schwierige Jahreszeit. Vor allem kälteempfindlichen Menschen schlägt die ständige Friererei auf das Gemüt. Kalte Füße und Gänsehaut sind zwar sehr unangenehm, Frieren dient dem Organismus in den kalten Monaten allerdings auch als Schutz. So treibt die Kälte nicht nur unser Immunsystem auf Hochtouren, sondern soll auch den Kreislauf anregen und entzündungshemmend wirken. Doch stimmt das überhaupt? Und was passiert in unserem Organismus eigentlich bei Kälte?
24vita.de verrät hier, wie Frieren unser Immunsystem stärken kann.*

Der ganze Körper zittert, die Fingern werden klamm, Muskeln und Gliedmaßen beginnen zu schmerzen: Kalte Temperaturen bedeuten Stress für unseren Körper. Sinkt das Thermometer unter 15 Grad, setzt schnell der körpereigene Schutzmechanismus ein. Doch Kälte kann auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben. So soll Frieren den Stoffwechsel aktivieren, den Kreislauf stabilisieren und das Immunsystem anregen. Auch bei Verletzungen sollen kalte Temperaturen helfen. Nicht umsonst werden Entzündungen daher häufig mit einem Cool-Pack, Eisspray oder einem kalten Waschlappen behandelt.

Der Grund: Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Schwellungen werden reduziert, die Nerven- und Schmerzrezeptoren träge, wodurch wiederum das Schmerzempfinden verringert wird. In unterkühltem Gewebe sollen zudem mehr Entzündungsstoffe freigesetzt und so entsprechende Symptome gelindert werden. Die heilende Wirkung von Kälte wissen daher gerade Sportler zu schätzen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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