Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Mädchen rennt fröhlich einen Weg entlang, sie trägt eine braune Jacke mit Ohren. (Symbolbild)
+
Manche Kinder leiden unter X- oder O-Beinen. (Symbolbild)

Gesundes Wachstum bei Kindern

X- und O-Beine bei Kindern: Fehlstellungen oft altersbedingt

  • Christine Pander
    VonChristine Pander
    schließen

O-Beine wie ein Profi-Fußballer oder X-Beine: Viele Kinder haben Bein-Fehlstellungen. Meistens verwächst sich das von alleine. In manchen Fällen lohnt aber eine OP.

Hamburg/Braunschweig – Wie so oft stellen sich Eltern auch bei X- oder O-Beinen ihrer Kinder die Frage: Ist das noch „normal“ oder Anlass für einen Arztbesuch? Verwächst sich das oder bleibt das so?

Was Sie gegen O-Beine bei Kindern unternehmen können, lesen Sie hier.*

Gerade für kleine Kinder geben Experten Entwarnung. Bleibt die Fehlstellung aber bestehen, sollte man das genau im Auge behalten und je nach Schweregrad operieren lassen. Denn unbehandelt können solche Fehlstellungen gerade im Erwachsenenalter für Schmerzen und vorzeitigen Verschleiß sorgen. Die gute Nachricht für alle Eltern: Sowohl X- als auch O-Beine sind in vielen Fällen ganz normal und korrigieren sich von selbst, sagt Prof. Ralf Stücker. Er ist leitender Arzt der Kinderorthopädie im Altonaer Kinderkrankenhaus. „Etwa bis 18 oder 24 Monate haben die meisten Babys und Kleinkinder O-Beine.“ *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare