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Fastenbrechen: Das sollten Sie jetzt essen und das nicht

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Mann im Profil, der in einen Burger beißt. (Symbolbild)
In weltberühmtem Debattierclub klagt eine Veganerin an: Nur weiße Rassisten essen Burger!(Symbolbild) © Andrey Popov/Imago

Fastenzeit ist vorüber und jetzt gleich wieder richtig essen?! Besser nicht. Das passiert, wenn Sie Ihren Körper nicht an das gewohnte Essen gewöhnen.

Bonn – Fastenbrechen, was ist denn das? Wer sich schon einmal mit Heilfasten beschäftigt oder selbst gefastet hat, weiß, wie wichtig das sogenannte Fastenbrechen ist: die langsame Ernährungsumstellung nach einer Fastenkur zurück zur festen Nahrung. In der Zeit des Fastens wird dem Körper überwiegend Flüssiges wie Gemüsesuppen, ungesüßte Tees und Wasser zugeführt.
Was passiert, wenn Sie nach dem Heilfasten kein Fastenbrechen einplanen, erfahren Sie bei 24vita.de.*

Fastenbrechen: Das sollten Sie jetzt essen und das nicht

Unser Magen gewöhnt sich nach einer Weile daran, dass er keine feste Nahrung aufnimmt, somit sinkt das Hungergefühl und auch die Produktion der Verdauungssäfte nimmt merklich ab. Je länger Sie fasten, desto länger benötigt der Körper anschließend Zeit, sich wieder auf die Norm umzustellen und die gewohnte Ernährung verdauen zu können. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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