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Eine Frau liegt im Bett und putzt sich die Nase. (Symbolbild)
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Im Herbst ist Erkältungszeit. (Symbolbild)

Herbst ist Erkältungszeit

Erkältung: Diese Hausmittel helfen tatsächlich bei Husten und Schnupfen

  • Jennifer Köllen
    VonJennifer Köllen
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Der Hals kratzt und die Nase läuft? Dann muss es nicht immer die Chemiekeule sein. Omas wissen: Diese Hausmittel können richtig was bewirken.

München – Bald kommt der Herbst. Und das bedeutet: Die Nächte werden kühler und es ist wieder Erkältungszeit. Da wir noch die Temperaturen aus dem Sommer gewohnt sind, unterschätzen wir schnell mal, wie kalt es schon wieder ist. Wir vergessen die Jacke – und wachen am nächsten Tag mit einem Schnupfen auf. Deswegen müssen wir aber nicht in die Apotheke laufen. Es gibt viele bewährte Hausmittel, die fast jeder in der Küche hat – und die effektiv gegen eine Erkältung helfen.
Welche Hausmittel garantiert gegen eine Erkältung helfen, steht bei 24vita.de hier.*

Hühnersuppe: Warum hat man nach einer Hühnersuppe das Gefühl, die Erkältung würde besser werden? Bildet man sich das ein, oder hilft sie wirklich? Das haben Wissenschaftler vom Nebraska Medical Center in Omaha untersucht. Sie kochten eine typische Suppe nach einem alten Familienrezept, bei denen das Huhn acht Stunden geköchelt werden muss. Anschließend untersuchten sie die Wirkung im Labor.

Das Ergebnis: Eine Hühnersuppe hilft tatsächlich bei Erkältungen, genauer gesagt gegen geschwollene oder gerötete Schleimhäute. Und zwar, indem sie die Bewegungsfähigkeit bestimmter weißer Blutkörperchen reduziert, welche für die Symptome zuständig sind. Das Schlürfen der heißen Flüssigkeit macht außerdem die Nase frei. Laut den Forschern ist es wichtig, das Huhn zwei Stunden köcheln zu lassen. Warum das hilft, haben sie nicht herausgefunden. Nur, dass es funktioniert. Weitere Hausmittel gegen Erkältungen finden Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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