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Eine Spritze ist mit Blut befüllt.
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Bei der Eigenbluttherapie wird entnommenes Blut direkt oder nach einer Aufbereitung in den Körper zurück gespritzt.

Bei Akne und Allergien

Eigenbluttherapie: Auf diese Weise kann sich der Körper selbst heilen

  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Bei Akne und Allergien oder auch bei einem schlechten Immunsystem soll eine Eigenbluttherapie helfen. Doch ist sie wirklich so wirksam wie versprochen?

Tübingen – Erst ein Pieks und es wird etwas Blut wird entnommen. Der nächste Pieks: Das entnommene Blut gelangt per Spritze zurück in den Körper.
Eine Eigenbluttherapie soll dem Organismus von außen Reize zuführen, um seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, verrät 24vita.de.*

Doch für wen und wann bietet sich eine Eigenbluttherapie eigentlich an? „Zum Beispiel bei Allergien und Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis oder etwa bei Nesselsucht“, sagt Allgemeinmedizinerin Renate Schleker aus Lübeck. „Wer beispielsweise immer wieder erkältet ist, kann mit einer Eigenbluttherapie versuchen, das Immunsystem zu stärken“, sagt Schleker, die Vorsitzende des Berufsverbands der Ärzte für Naturheilverfahren Deutschland (BAEN-D) ist.

Das injizierte Blut sorgt für einen Reiz. Das Immunsystem reagiert auf das zugeführte Blut, das es als Fremdkörper wahrnimmt. Und das, obwohl es ja kein Fremdkörper ist. „Im Gegensatz zu fremdem Blut, also Blut von anderen Menschen, besteht keine Gefahr, dem Körper Schaden zuzufügen“, erläutert Renate Schleker. Die Eigenbluttherapie könne im Organismus günstige immunologische Reaktionen in Gang setzen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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