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Diabetes-Risiko: Wer viel Zucker und Kohlenhydrate isst, fördert chronische Entzündungen

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Übermäßiger Konsum von Zucker und Kohlenhydraten kann chronische Entzündungen und Krankheiten wie Diabetes, Hashimoto und Morbus Crohn fördern.

Chronische Entzündungen, beispielsweise Diabetes, Arthrose, Rheuma, Akne, Morbus Crohn sowie Colitis ulcerosa können nachweislich durch die Ernährung beeinflusst werden. Ungesunde Ernährung fördert entzündliche Prozesse im Körper, gesundes Essen hingegen lindert Entzündungen, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mehrere Millionen Menschen an chronisch entzündlichen Erkrankungen leiden. Der Schweregrad der Entzündung wird durch zuckerhaltige Lebensmittel sowie Kohlenhydrate begünstigt.
Welche Nährstoffe gegen chronische Entzündungen helfen und Autoimmunerkrankungen nach neuesten Erkenntnissen therapieren können, weiß 24vita.de.

Zucker in verschiedenen Sorten
Zucker begünstigt chronische Entzündungen im Körper, wie Forscher herausgefunden haben. (Symbolbild) © inad83/Imago

Hoher Konsum von Zucker und Kohlenhydraten erhöht das Risiko nachweislich, Autoimmunerkrankungen zu entwickeln. Dabei greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe oder ein Organ an, wodurch chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, eine chronische Schilddrüsenentzündung (Hashimoto) sowie Diabetes entstehen können. Unsere Ernährung und bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe können nachweislich helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Teil einer entzündungshemmenden Ernährung sollten Zink und Vitamine sein. Neue Ansätze für eine zielgerichtete Therapie bei Autoimmunerkrankungen könnten laut Forschern aus Würzburg Zitronensäure und Hibiskus sein.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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