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Glutenfreies Frühstück: Die besten Zutaten für selbstgemachtes Müsli ohne Gluten

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Von: Laura Knops

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Eine Frau hält eine Schale Müsli in der Hand (Symbolbild).
Müsli zum Frühstück ist nicht nur sättigend, sondern auch sehr gesund (Symbolbild). © imago images / Cavan Images

Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie, müssen nicht auf ein gesundes Frühstück verzichten. Mit ein paar Tricks lässt sich ganz einfach ein glutenfreies Müsli zusammenstellen.

Stuttgart – Wer unter einer Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie leidet, sollte Lebensmittel mit Gluten möglichst meiden. Doch besonders beim Frühstück fällt vielen Betroffenen der Verzicht schwer. So enthalten die meisten herkömmlichen Backwaren Gluten. Auch in vielen Müslivariationen ist das Klebereiweiß zu finden. Da häufig schon kleine Mengen Gluten bei Menschen mit Glutenunverträglichkeit* oder Zöliakie zu unangenehmen Verdauungsbeschwerden und Bauchschmerzen führen können, müssen Verbraucher besonders bei industriell hergestellten Produkten vorsichtig sein.

Trotz Glutenunverträglichkeit müssen Betroffene nicht auf ein gesundes Müsli am Morgen verzichten. So lässt sich ein glutenfreies Müsli ganz einfach selbst zusammenstellen*. Als Basis für das selbstgemachte Müsli ohne Gluten eignen sich neben glutenfreien Haferflocken auch Hirseflocken, Amaranth oder Quinoa. Nüsse, Samen, getrocknete Früchte und frisches Obst bringen Abwechslung. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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