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Fertiggericht
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Homeoffice und geschlossen Restaurants: Fertiggerichte sind in der Corona-Krise mehr gefragt. Foto: Peter Steffen/dpa

Von Gulasch bis Hamburger

Deutsche greifen in der Corona-Krise mehr zu Fertiggerichten

Offenbar hat in der Pandemie nicht jeder Zeit oder Lust, selbst zu kochen und zu backen. Viele Verbraucher setzen derzeit lieber auf Fertigprodukte. Aber welche Gerichte sind hier besonders beliebt?

Wiesbaden (dpa) - Verbraucher haben in der Corona-Krise vermehrt zu Fertiggerichten gegriffen. Von Januar bis September 2020 wurden in Deutschland rund 1,1 Millionen Tonnen Fertiggerichte hergestellt, knapp 50.300 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum, meldet das Statistische Bundesamt.

Ein Jahr zuvor hatte die Herstellung noch nahezu stagniert (plus 0,1 Prozent). Homeoffice, Homeschooling sowie zeitweise geschlossene Restaurants und Kantinen trieben die Produktion in den ersten neun Monaten 2020 an.

Den größten Zuwachs gab es in dem Zeitraum bei Gemüse-Fertiggerichten, etwa Gemüseeintöpfen, wie die Wiesbadener Behörde mitteilte. Mit knapp 150.000 Tonnen wurden davon 7,4 Prozent mehr hergestellt als im Vorjahreszeitraum. Gefragt waren auch Produkte wie Tiefkühl-Pizzen oder -Baguettes (plus 5,4 Prozent auf rund 480.000 Tonnen). Die Produktion von Fertiggerichten aus Teigwaren stieg um 4,6 Prozent auf 263.000 Tonnen. Bei Fleisch-Fertiggerichten wie Gulasch, Hamburgern oder Geflügelgerichten wurde ein Plus von 2,4 Prozent auf rund 171.000 Tonnen verzeichnet. Die Menge der produzierten Fisch-Fertiggerichte, zu denen beispielsweise Fisch-Nuggets oder Sushi zählen, sank hingegen um 1,2 Prozent.

© dpa-infocom, dpa:210127-99-187102/3

Mitteilung Bundesamt

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