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Corona-Gefahr: Spätfolgen auch bei mildem Verlauf möglich

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Künstlerische 3D-Illustration des Coronavirus. (Symbolbild)
Auch nach einer Omikron-Infektion können Spätfolgen an Organen möglich sein. (Symbolbild) © Chromorange/Knut Niehus/Imago

Omikron ist mittlerweile als Corona-Virusvariante bekannt, die milde Krankheitsverläufe verursacht. Dennoch können Organe geschädigt werden.

Hamburg-Eppendorf – Omikron ist zwar das kleine „o“ des griechischen Alphabets. Es hat aber dafür eine große Wirkung, was die Ansteckung und Ausbreitung von Corona angeht. Omikron setzt sich zwar vorwiegend in den oberen Atemwegen wie Nase und Rachen fest, was zu den weniger dramatischen Intensivfällen führt, wie es bei Delta der Fall war. Dafür kann sich Omikron aber bis zu 70 Mal schneller vermehren, wodurch diese eklatante Verbreitung zu erklären ist. Im Gegensatz zu Delta hat sich die Omikronvariante des Virus stark verändert, was eine höhere Ansteckung zur Folge hat.
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Ein Grund, warum sich Professor Dr. med. Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie in München, sicher ist, dass es eine sechste Corona-Pandemiewelle geben wird*. „Wir haben deutliche Hinweise, dass gerade jetzt bei Omikron der Immunschutz nach einer Infektion nicht besonders hoch ist“, äußerte er sich im Interview gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. Und wie verhält es sich mit Langzeitfolgen nach einem milden Verlauf durch eine Omikron-Infektion? Etliche Wissenschaftlicher beschäftigen sich mit dem Thema Long Covid, dessen Auswirkungen noch nicht absehbar sind. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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