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Eine Frau zieht eine Spritze mit einer Corona-Impfung auf. (Symbolbild)
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Dass Impfdurchbrüche passieren, damit haben Virologen gerechnet. (Symbolbild)

Krank trotz Spritze

Corona-Infektion trotz Impfung: Darum passieren Impfdurchbrüche

  • Kristina Wagenlehner
    VonKristina Wagenlehner
    schließen

Vollständig geimpft, trotzdem krank. Sogenannte Impfdurchbrüche sind selten, aber passieren – auch bei der Impfung gegen das Coronavirus.

Berlin – Die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus sind seit fast einem Jahr auf dem Markt. Trotzdem gibt es immer wieder Personen, die sich, obwohl sie vollständig geimpft sind, infizieren. Das Phänomen nennt sich Impfdurchbruch.
Welche Personen besonders häufig von einem Impfdurchbruch betroffen sind, lesen Sie auf 24vita.de.*

Egal ob Johnson & Johnson oder Biontech – die bisher in der EU zugelassenen Impfstoffe* schützen vor einem schweren Verlauf einer Corona-Erkrankung. Anstecken kann man sich aber trotzdem*. Tatsächlich haben Virologen mit Impfdurchbrüchen gerechnet. Denn ein Impfstoff schützt fast nie zu 100 Prozent. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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