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Nach Corona-Impfung: Erhöhtes Risiko für Herzmuskelentzündung bei jungen Männern

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Von: Judith Braun

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Ein Mann hält sich seine Hände an die Brust. (Symbolbild)
Junge Männer haben ein höheres Risiko, nach einer Corona-Impfung eine Herzmuskelentzündung zu erleiden. (Symbolbild) © dolgachov/IMAGO

In seltenen Fällen kommt es nach einer Corona-Impfung zur Entzündung des Herzmuskels. Bei jungen Männern ist das Risiko am höchsten.

Stockholm – Die gute Nachricht vorweg: Eine neue, groß angelegte Studie zeigt erneut, dass das Risiko für eine Herzmuskelentzündung nach einer Corona-Impfung gering ist. Für viele Menschen war sie ein Grund dafür, gegenüber der Impfung skeptisch zu sein. Für eine Personengruppe besteht allerdings ein höheres Risiko, an dem Herzleiden zu erkranken.
Meist sind junge Männer davon betroffen, wie 24vita.de verriet.

Wie die Studie außerdem zeigen konnte, war die Myokarditis – so lautet der medizinische Fachbegriff der Herzmuskelentzündung – im Falle eines Auftretens ungefährlich. Die Bedenken sind also größtenteils unbegründet.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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