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Eine junge Frau versorgt eine Wunde an ihrem Finger mit einem Pflaster. (Symbolbild)
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Bei kleineren Schnittwunden ist meist ein Pflaster ausreichend (Symbolbild).

Erste Hilfe

Blutungen stoppen: Wie Sie Verletzungen und Schnittwunden versorgen

  • Laura Knops
    VonLaura Knops
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Kleinere Verletzungen und Schnittwunden gehören zum Alltag. Die meisten lassen sich zu Hause behandeln. Was Sie bei der Ersten Hilfe beachten sollten und wie sich Blutungen stoppen lassen.

München – Ein unachtsamer Moment bei der Gartenarbeit, eine zu hastige Bewegung bei der Rasur oder ein unvorsichtiger Handgriff in der Küche – und schon hat man sich geschnitten. Kleinere Verletzungen, aber auch größere Wunden können im Alltag immer wieder mal vorkommen. Egal ob bei einem kleinen Schnitt oder einer größeren Wunde gilt es Ruhe zu bewahren. Blutet die Verletzung nur ein wenig, reicht meist ein einfaches Pflaster. Denn eine ordnungsgemäße Erstversorgung der Wunde ist für die weitere Behandlung und eine gute Wundheilung enorm wichtig.
Welche erste Hilfe Maßnahmen jeder kennen sollte und wie sich Blutungen stoppen lassen, verrät 24vita.de*.

Ist die Blutung gestillt und die Verletzung versorgt, sollten Betroffene die Wunde auch weiterhin im Blick behalten. So kann es trotz vorbildlicher Wundversorgung in manchen Fällen zu einer Entzündung kommen. Um dies zu verhindern, ist es ratsam, nach der Wundversorgung darauf zu achten, dass die verletzte Stelle nicht verschmutzt. Zudem sollte die Verletzung nicht mit Wasser in Berührung kommen. Sind größere Blutgefäße verletzt, sollte schnellstmöglich gehandelt werden. Denn Wunden, die stark bluten oder verschmutzt sind, muss unbedingt ein Arzt versorgen. Auch bei tiefen Schnitt- und Platzwunden sollten Betroffene zudem medizinischen Rat einholen. So müssen größere Verletzungen nicht selten geklebt oder sogar genäht werden. Das Gleiche gilt für großflächige Brand- und Bisswunden. Mehr zu diesem Thema lesen Sie auf 24vita. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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