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Blutgruppe und Proteine beeinflussen Risiko von Corona-Verlauf: Puzzlestück gefunden

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Von: Max Partelly

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Medizinisches Personal beschriftet ein mit Blut gefülltes Reagenzglas. (Symbolbild)
Forscher versuchen herauszufinden, ob die Blutgruppe über das Risiko eines schweren Corona-Verlaufs entscheidet. (Symbolbild) © Marijan Murat/dpa

Welche Blutgruppe hat das geringste Risiko für einen schweren Corona-Verlauf? Die Blutgruppe allein entscheidet offenbar nicht alles, wie eine neue Studie zeigt.

London – Nach über zwei Jahren Pandemie möchte man meinen, dass die meisten Fragen rund um das Coronavirus beantwortet sein müssten. Weit gefehlt. Die Forschungen laufen nach wie vor auf Hochtouren und regelmäßig gibt es neue Erkenntnisse zu der Art und Weise, auf die sich das Virus verbreitet und Menschen infiziert – manche infolge schwer krank macht.
Wie die Forscher vorgingen und welche Erkenntnisse sie gewannen, erfahren Sie bei 24vita.de.*

Ein Ansatz ist, den Blick auf die Zusammensetzung des Blutes von Patienten zu werfen. Das klingt auch für Laien logisch, denn schließlich kann das Blut ja einiges über die Gesundheit aussagen. Und offenbar ist diese Intuition auch korrekt. Es gibt wohl einen Zusammenhang zwischen der Blutgruppe und dem Risiko eines schweren Verlaufs. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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